Sommerferien 2026: Booking.com-Tipps für mehr Sicherheit bei der Online-Reisebuchung
Die Sommersaison ist in vollem Gange: Reisende in ganz Deutschland genießen bereits ihre wohlverdiente Auszeit oder freuen sich auf ihren bevorstehenden Urlaub. Im Rahmen seiner Mission, es für alle einfacher zu machen, die Welt zu erleben, setzt sich Booking.com dafür ein, Reisende und Partner:innen online zu schützen – und teilt vier wichtige Tipps, um Verbraucher:innen zu helfen, bei der Planung und Buchung ihre Reisen noch sicherer unterwegs zu sein.
Cyberkriminalität nimmt an Umfang und Raffinesse zu
Laut der Global Anti-Scam Alliance wurden im vergangenen Jahr weltweit 57 Prozent der Erwachsenen mit einem Betrugsversuch konfrontiert – wobei 23 Prozent tatsächlich dabei Geld verloren. Deutschland ist hier keine Ausnahme: Der BSI-Cybersicherheitsmonitor 2026, der im Mai vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Zusammenarbeit mit der Polizeilichen Kriminalprävention (ProPK) veröffentlicht wurde, zeigt, dass 11 Prozent der Internetnutzer:innen in Deutschland innerhalb der vergangenen 12 Monate von Cyberkriminalität betroffen waren. 27 Prozent der Befragten geben an, mindestens einmal in ihrem Leben Cyberkriminalität erlebt zu haben, wobei der Betrug beim Onlineshopping mit 22 Prozent die häufigste Form darstellt. 88 Prozent der Betroffenen berichteten von einem Schaden, darunter rund ein Drittel von finanziellen Verlusten (33%).
KI: Eine neue Dimension für Cybersicherheit
Künstliche Intelligenz verändert die Cybersicherheitslandschaft – und das auf beiden Seiten. Mithilfe von KI agieren Cyberkriminelle in großem Umfang, scannen Systeme in hoher Geschwindigkeit auf Schwachstellen und setzen ausgefeilte Phishing-Taktiken ein, die erfolgreiche Angriffe wahrscheinlicher machen. Gleichzeitig erweisen sich KI und maschinelles Lernen als leistungsstarke Werkzeuge in der Verteidigung. Die Technologie ermöglicht Booking.com, Muster zu analysieren, Auffälligkeiten zu erkennen und verdächtige Aktivitäten zu blockieren, noch bevor sie sich auf Kund:innen auswirken können. Die Herausforderung ist real – aber auch die Möglichkeit, mit intelligenteren, schnelleren und anpassungsfähigeren Sicherheitsmaßnahmen gegenzuhalten.
Das Engagement von Booking.com: Schutz von Reisenden und Partner:innen
„Cyberkriminalität ist eine globale, branchenübergreifende Herausforderung. Sie beschränkt sich nicht nur auf die Reisebranche, aber gerade deshalb haben Cybersicherheit und der Schutz personenbezogener Daten für uns bei Booking.com höchste Priorität. Die Lage rund um mögliche Betrugstaktiken entwickelt sich ständig weiter – und wir tun das auch. Unser Ansatz beruht auf drei Säulen: Prävention, Erkennung und Reaktion. Diese Maßnahmen werden von spezialisierten Sicherheits- und Betrugs-Teams unter Einsatz modernster Technologie umgesetzt und durch einen rund um die Uhr verfügbaren Kundenservice unterstützt, dessen Mitarbeiter:innen für den Umgang mit Sicherheits- und Betrugsfällen geschult sind. Darüber hinaus investieren wir gezielt in die Themen Aufklärung und Sensibilisierung. Dies beinhaltet beispielsweise Workshops und Online-Leitfäden sowie ein dediziertes Hub für Cybersicherheit für Kund:innen und Partner:innen. Sollten Reisende oder Partner:innen Fragen haben, steht ihnen zudem unser Kundenservice-Team rund um die Uhr zur Verfügung", sagt Predrag Vuckovic, Chief Information Security Officer bei Booking.com.
„Cyberkriminelle nehmen nicht nur Booking.com ins Visier – sie zielen auf unsere Partner:innen und Gäste ab. Eine stärkere Widerstandsfähigkeit hängt daher von der Zusammenarbeit ab. Es geht darum, wie wir im gesamten Reise-Ökosystem gemeinsam reagieren und zusammenarbeiten. Deshalb sind wir Teil des Retail and Hospitality Information Sharing and Analysis Center, wo wir mit anderen Unternehmen unserer Branche zusammenarbeiten, um Informationen über Bedrohungen und Best Practices auszutauschen. Jede Anomalie, die ein Partner meldet, jedes Signal, das ein Reisender sendet, jeder Anruf, der getätigt wird, wenn sich etwas nicht richtig anfühlt – all das speist das System, das das nächste Hotel und den nächsten Gast schützt. Die Ergebnisse dieser gemeinsamen Anstrengungen sind messbar: Dank der von uns intern entwickelten Machine-Learning-Erkennungssysteme konnten wir im Jahr 2025 14 Millionen betrügerische Transaktionsversuche blockieren, bevor sie unsere Partner:innen überhaupt erreichten. Das unterstreicht, wie aktiv wir in neue Technologien investieren, um unsere Partner:innen und ihre Unternehmen vor Fake-Buchungen zu schützen“, fügt Vuckovic hinzu.
Vier Tipps für mehr Sicherheit bei der Online-Reisebuchung
Wir alle – Unternehmen ebenso wie Verbraucher:innen – spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, online sicher zu bleiben. Hier sind vier zentrale Tipps, mit denen sich Reisende noch besser schützen können:
Behandeln Sie persönliche Informationen vertraulich. Geben Sie niemals persönliche oder sensible Informationen wie Zahlungsdaten (z.B. Kreditkarten) per E-Mail, SMS oder Messaging-Apps weiter. Zahlen Sie immer über sichere Online-Seiten, denen Sie vertrauen, oder zahlen Sie bei Ihrer Ankunft vor Ort in der Unterkunft. Achten Sie darauf, dass Kommunikation innerhalb der Plattform stattfindet – Betrüger:innen versuchen oft, den Kontakt von der Plattform weg auf andere Kanäle zu verlagern, um die Schutzmaßnahmen der Plattform zu umgehen und direkte Zahlungen oder Kommunikation zu verlangen.
Erhöhen Sie Ihre Sicherheit. Aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung überall dort, wo diese verfügbar ist. Booking.com bietet diese Option an, und Reisende können sie in ihren Kontoeinstellungen aktivieren. Es ist ein kleiner, zusätzlicher Schritt, der Ihre Sicherheit erheblich erhöht. Achten Sie außerdem darauf, dass eine Vorautorisierung der Kreditkarte erforderlich ist, und vermeiden Sie es, Zahlungen per Banküberweisung oder Bargeld im Voraus zu leisten.
Halten Sie inne, bevor Sie auf Links klicken. Wenn Sie eine Nachricht mit einem Link erhalten, prüfen Sie vor dem Anklicken, wohin dieser tatsächlich führt. Am Desktop können Sie dazu mit der Maus über den Link gehen, auf dem Smartphone können Sie den Link antippen und ihn gedrückt halten. Dieser einfache Schritt kann verhindern, dass Sie auf eine möglicherweise gefälschte Website weitergeleitet werden. Prüfen Sie zudem die URL der Website, über die Sie buchen, sorgfältig, um sicherzugehen, dass sie seriös und sicher ist – zum Beispiel booking.com/x.
Prüfen – und nochmals prüfen. Eine Unterkunft in Strandlage zu einem überraschend günstigen Preis mag verlockend sein. Aber bevor Sie buchen, sollten Sie sich die Beschreibung der Unterkunft, die Stornierungsbedingungen und die Gästebewertungen genau anschauen. Überprüfen Sie auch die URL der Website, über die Sie buchen, um sicherzustellen, dass sie legitim und sicher ist. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, insbesondere in stark nachgefragten Reisezielen, ist es das wahrscheinlich auch. Booking.com verfügt zudem über verschiedene Maßnahmen, um Unterkünfte zu verifizieren und Reisende zu schützen.
Über Booking.com:
Booking.com gehört zu Booking Holdings Inc. (NASDAQ: BKNG) und hat es sich zur Mission gemacht, es für alle einfacher zu machen, die Welt zu erleben. Durch Investitionen in Technologie, um Reisen reibungsloser zu gestalten, verbindet der Marktplatz von Booking.com nahtlos jeden Tag Millionen von Reisenden mit unvergesslichen Erlebnissen. Für weitere Informationen folgen Sie @bookingcom in den sozialen Medien oder besuchen Sie globalnews.booking.com.